„Das gibt’s doch gar nicht!“ Die Geschichte von Bartimäus als religionspädagogische Herausforderung

Konnte Bartimäus wieder sehen, nachdem er Jesus begegnet war? Das weiß ich nicht. Ich war nicht dabei. Vor wenigen Jahrzehnten hätte es auf diese Frage nur eine „richtige“ Antwort gegeben. Wer zweifelte, dem fehlte es am rechten Glauben. Das ist heute zum Glück anders. Ein Zugang zu einer biblischen Heilungsgeschichte, der das bedenkt, kreiert neue Chancen für den Unterricht. … Mehr „Das gibt’s doch gar nicht!“ Die Geschichte von Bartimäus als religionspädagogische Herausforderung

Abraham und Sara – Acht Episoden und religionspädagogische Überlegungen zu Wüste, Segen und Gottes Stimme

Der Kenotaph (Ehrenmal) für den Patriarchen Abraham in Hebron. Dieser Blogbeitrag lädt dazu ein, die alttestamentlichen Erzählungen von Abraham und Sara zu lesen und unterrichtlich einzusetzen. … Mehr Abraham und Sara – Acht Episoden und religionspädagogische Überlegungen zu Wüste, Segen und Gottes Stimme

Diplomaten, Dolmetscher, Dialogpartner? Religionslehrkräfte und ihre kirchliche Bevollmächtigung. Wie ich es sehe.

Religionslehrpersonen sind an staatlichen Hochschulen und Seminaren ausgebildet und unterrichten an öffentlichen Schulen. Dennoch erhalten sie am Ende ihrer Ausbildung eine Urkunde der Kirche, die sogenannte Vokationsurkunde. Sie sind jetzt „Vozierte“, „Berufene“. In welchen Verhältnis stehen sie nun zur Kirche, die sie nicht ausgebildet, aber bevollmächtigt hat? … Mehr Diplomaten, Dolmetscher, Dialogpartner? Religionslehrkräfte und ihre kirchliche Bevollmächtigung. Wie ich es sehe.

Lichter, Tauben, achtsam gehen. Als eine ganze Schule den Frieden herbeisehnte. Ein christlich-inklusives Ritual

Wenn Lernende und Lehrende gleichermaßen ihren Wunsch nach Frieden ausdrücken wollen, ist das ein Anlass für ein Ritual der ganzen Schule. Anders als ein Gottesdienst sollen es Glaubende und Nichtglaubende gleichermaßen mitvollziehen können. Dennoch muss es nicht auf religiöse Elemente verzichten. Ein Projektbericht … Mehr Lichter, Tauben, achtsam gehen. Als eine ganze Schule den Frieden herbeisehnte. Ein christlich-inklusives Ritual

„Komm wir zieh’n in den Frieden.“ Wenn wir wollen, dass künftige Politiker friedensfähige Menschen sind, müssen wir heute damit beginnen.

Als sich Astrid Lindgren im Oktober 1978 in einer Rede für den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels bedankte, sagte sie in ihrer Rede: „Auch künftige Staatsmänner und Politiker werden zu Charakteren geformt, bevor sie das fünfte Lebensjahr erreicht haben.“ Vielleicht haben die, die vor einigen Wochen befahlen, ein anderes Land zu bombardieren, in ihrer Kindheit die elementarsten Friedenskompetenzen nicht erworben. … Mehr „Komm wir zieh’n in den Frieden.“ Wenn wir wollen, dass künftige Politiker friedensfähige Menschen sind, müssen wir heute damit beginnen.