Nachdenken über Jakob und Esau – theologische Überlegungen und Lernchancen im Religionsunterrricht

PDF-Version dieses BeitragsErzähltext Die Geschichte von Jakob und Esau beginnt weit vor ihrer Geburt. Abraham, nach biblischer Tradition der Großvater der beiden Zwillinge, ist noch am Leben. Er weiß sich von Gott gesegnet. Ihm und Sara sind Nachkommen versprochen und ein gemeinsamer Sohn geschenkt worden. Der ist nun erwachsen – und ledig. Nun muss auch … Mehr Nachdenken über Jakob und Esau – theologische Überlegungen und Lernchancen im Religionsunterrricht

Tonmalerei galt als Todsünde des Komponierens. Beethoven war das egal. Für Götter gelten solche Regeln nicht. Beethovens Pastorale

Hatte der große Komponist wirklich schnöde Imitation von Naturgeräuschen betrieben? Hatte er das Plätschern eines Baches, ein herannahendes Gewitter sowie Blitz und Donner nachgeahmt? Das galt schon zur Zeit Beethovens als eine der Todsünden des Komponierens. … Mehr Tonmalerei galt als Todsünde des Komponierens. Beethoven war das egal. Für Götter gelten solche Regeln nicht. Beethovens Pastorale

Distanzlernen: Was bedeuten die didaktischen Hinweise aus NRW für Religionslehrerinnen und Lehrer?

Eine zentrale Erkenntnis aus der Krise ist die Einsicht, dass der bisherige Unterricht nicht ohne Weiteres digital transformiert werden kann. Dies gilt auch für die Beziehungen zwischen Lehrenden und Lernenden. Wenn die physikalische Nähe aus Gründen des Gesundheitsschutzes nicht gestattet werden dann, müssen digitale Räume diese Begegnung so weit wie es geht ermöglichen. … Mehr Distanzlernen: Was bedeuten die didaktischen Hinweise aus NRW für Religionslehrerinnen und Lehrer?

Wir kennen den Herrnhuter Weihnachtsstern und die Losungen der Herrnhuter Brüdergemeine. Aber wer war schon mal in Herrnhut?

Nikolaus Ludwig Graf von Zinzendorf (1700 – 1760) war ein Mensch nicht ohne Schwächen. Aber wer ist das schon? Ein Vorbild ist er dennoch für mich. … Mehr Wir kennen den Herrnhuter Weihnachtsstern und die Losungen der Herrnhuter Brüdergemeine. Aber wer war schon mal in Herrnhut?

Löwengebrüll, Mückenschwirren und Pastoraloboen – Joseph Haydn und seine „Schöpfung“ (6/6)

Diese zarte Verbundenheit der beiden neu Geschaffenen liefert neben der Erhabenheit der Lobpreisungen und der Volkstümlichkeit der Naturschilderungen den dritten Grund für den seit über 200 Jahren andauernden Erfolg der Schöpfung: Die anrührende Innigkeit der besungenen Liebe. … Mehr Löwengebrüll, Mückenschwirren und Pastoraloboen – Joseph Haydn und seine „Schöpfung“ (6/6)

Warum der Schöpfergott nicht mit einem Kammerorchester gepriesen werden kann – Joseph Haydn und seine „Schöpfung“ (5/6)

Zum ersten Mal wird die biblische Schöpfungsgeschichte zum Thema einer großer Komposition. Als religiöses Werk will die Schöpfung aber nicht verstanden werden. Sie gehört in einen Konzertsaal, nicht in eine Kirche. … Mehr Warum der Schöpfergott nicht mit einem Kammerorchester gepriesen werden kann – Joseph Haydn und seine „Schöpfung“ (5/6)

Drei Erzengel und die Aufklärung – Joseph Haydn und seine „Schöpfung“ (4/6)

War es möglich, die beiden biblischen Quellen des Oratoriums „Die Schöpfung“ und das Milton-Gedicht „Paradise Lost“ mit dem Zeitgeist des späten 18. Jahrhunderts zu versöhnen? Nicht alle sahen damals in dem Libretto eine gelungene Synthese. Am berühmtesten ist Friedrich Schillers Verdikt. … Mehr Drei Erzengel und die Aufklärung – Joseph Haydn und seine „Schöpfung“ (4/6)

Wenn Beethoven auf die Knie fällt – Joseph Haydn und seine „Schöpfung“ (3/6)

Als am Abend der Uraufführung die letzten Töne des Oratoriums verklungen sind, sind sich die Musikkenner Wiens einig: Der Abend war der Höhepunkt der Saison, das Werk die Krönung des kompositorischen Schaffens des Maestro, der so viele Jahre abseits der kulturellen Zentren gelebt hat. … Mehr Wenn Beethoven auf die Knie fällt – Joseph Haydn und seine „Schöpfung“ (3/6)