Was glaubst du? Ein eigenes Glaubensbekenntnis in neuer theologischer Sprache.

Dieser Blogbeitrag ist der letzte Teil eines dreiteiligen Projekts Credo. Er macht den Versuch eines eigenen Glaubensbekenntnisses, das an alte Bekenntnisse anknüpft, aber zugleich individuell ist. Sie soll in verständlicher theologischer Sprache formuliert sein und nicht mehr als 4000 Zeichen benötigen. … Mehr Was glaubst du? Ein eigenes Glaubensbekenntnis in neuer theologischer Sprache.

Abraham und das Vermächtnis von Hebron. Als Ismael und Isaak ihren Vater friedlich bestatteten

Ismael und Isaak vor dem Felsengrab Abrahams. Dieses Bild ist ein Auftrag. Während die Söhne Abrahams an dessen Grab Frieden hielten, gelingt den Abrahamsreligionen diese Verständigung seit Jahrhunderten nicht. … Mehr Abraham und das Vermächtnis von Hebron. Als Ismael und Isaak ihren Vater friedlich bestatteten

Was ist wahr? Auf der Suche nach dem Christlichen im Apostolischen Glaubensbekenntnis

Eine systematische Theologie ist nur dann gut, wenn sie existentiell ist, hat einer meiner theologischen Lehrer mal gesagt. Ich habe deshalb das Apostolische Glaubensbekenntnis noch einmal gelesen. Seine zwölf Aussagen für wahr zu halten, bedeutet noch nicht, von ihnen angerührt sein. Welche seiner Sätze entfalten in meinem Leben Relevanz und sprechen zu mir – und welche nicht? … Mehr Was ist wahr? Auf der Suche nach dem Christlichen im Apostolischen Glaubensbekenntnis

Abraham und Sara – Acht Episoden und religionspädagogische Überlegungen zu Wüste, Segen und Gottes Stimme

Der Kenotaph (Ehrenmal) für den Patriarchen Abraham in Hebron. Dieser Blogbeitrag lädt dazu ein, die alttestamentlichen Erzählungen von Abraham und Sara zu lesen und unterrichtlich einzusetzen. … Mehr Abraham und Sara – Acht Episoden und religionspädagogische Überlegungen zu Wüste, Segen und Gottes Stimme

„Reisen in vollen Zügen“ – In 18 Stunden mit der Bahn vom Pfälzer Wald an die Stiefelspitze Italiens

In meiner Timeline häufen sich seit Wochen die Klagen die Bahn. Ob es da eine gute Idee war, eine zweitägige Zugreise nach Süditalien zu unternehmen? … Mehr „Reisen in vollen Zügen“ – In 18 Stunden mit der Bahn vom Pfälzer Wald an die Stiefelspitze Italiens

Verstehst du, was du sprichst? Als die Taufgemeinde das Apostolische Glaubensbekenntnis sprechen sollte.

Dieser Blogbeitrag ist der erste Teil eines dreiteiligen Projekts „Credo“, das den Versuch macht, individuelle Glaubensbekenntnisse zu verfassen, die an traditionelle Bekenntnisse anknüpfen, aber zugleich individuell und authentisch sind und eine neue theologische Sprache sprechen. … Mehr Verstehst du, was du sprichst? Als die Taufgemeinde das Apostolische Glaubensbekenntnis sprechen sollte.

Der Pädagoge und Menschenfreund, der von Helgoland erzählte, aber dort nicht wohnen konnte. James Krüss und die Regenbogenfahne

„Ich interessiere mich für James Krüss, nicht für die Fossilien“, sage ich der Frau an der Kasse. „Der Eintritt kostet fünf Euro“, antwortet sie mir. James Krüss seien diese zwei Räume gewidmet, fährt sie fort und deutet auf die vier Wände des Zimmers, in dem sie sitzt, und auf einen Nachbarraum. „Und wenn Sie eine Frage haben, kann ich sie vielleicht beantworten.“ Eine Frage habe ich schon. „Warum ist er nach dem Krieg nicht auf die Insel zurückgekehrt?“ … Mehr Der Pädagoge und Menschenfreund, der von Helgoland erzählte, aber dort nicht wohnen konnte. James Krüss und die Regenbogenfahne

Schwarzer Schnee und weißer Rabe – Gedanken zum Zeugnis, das Lehrerinnen und Lehrer am Ende des Schuljahres nicht erhalten

Es sind Ferien. Er hat sich ein letztes Mal an den Schreibtisch gesetzt, um ihn aufzuräumen. Der Blick auf die Unterlagen macht ihn nachdenklich. Er hat Dutzende Zeugnisse unterschrieben, selbst aber keines bekommen. Ein Lehrer ist wie ein Landwirt, der auf felsigem Boden wertvolles Saatgut ausstreut. Dieses Bild kommt ihm in den Sinn. Ist der Same aufgegangen? … Mehr Schwarzer Schnee und weißer Rabe – Gedanken zum Zeugnis, das Lehrerinnen und Lehrer am Ende des Schuljahres nicht erhalten

Die Verantwortung auf müden Schultern. Von einem, der versuchte, eine schwere Last loszuwerden, indem er sie anderen auflud. Ein Gleichnis

Der Riese Atlas war einst vom Obersten der Götter bestraft worden war und musste das Himmelsgewölbe auf seiner Schulter tragen. Doch mit den Jahren war ihm die Last zu schwer geworden und sein Rücken schmerzte. Da begab es sich, dass Atlas Besuch von Herakles bekam. Atlas sah den starken Helden an und spürte, dass die Gelegenheit gekommen war, der Strafe des Zeus endgültig zu entkommen. … Mehr Die Verantwortung auf müden Schultern. Von einem, der versuchte, eine schwere Last loszuwerden, indem er sie anderen auflud. Ein Gleichnis