20. Juli 1944: Der vergebliche Versuch, sich selbst von der Tyrannei zu befreien

Vor 75 Jahren scheiterte das Unternehmen Walküre, ursprünglich ein Plan zur Unterdrückung eines Aufstands gegen das nationalsozialistische Gewaltregime. Die Widerstandsgruppe hatte diesen Plan umfunktioniert, um die NS-Führung zu entmachten. Dafür war ein Attentat nötig, bei dem Hitler und mit ihm die zentralen Personen von Partei, SS, SD und Gestapo ums Leben kommen sollten. Bekanntermaßen misslang die Operation. Die ersten Verschwörer wurden noch in der Nacht erschossen.

Wie anders hätte die deutsche Geschichte verlaufen können, wenn es gelungen wäre, dass sich Deutschland selbst von seinem Diktator befreit hätte. So bleibt uns nur, die Männer und Frauen des Widerstands zu achten und in Ehren zu halten.

Blogbeiträge zum Thema auf www.horstheller.de
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07.2019
: Der vergebliche Versuch, sich von der Tyrannei zu befreien
09.11.2019: Synagoge Ottweiler – Wie in weniger als hundert Jahren aus Humanität Barberei werden kann
25.01.2020: Den Verfolgten Gesichter zuordnen und die stillen Helden ehren
22.02.2020: Hanau ist überall. Ein rassistisch motivierter Gewalttäter hat Menschen getötet. Die vierfache Verantwortung. Ein Kommentar
02.04.2020: Wo einst die Synagoge stand: 140 leere Stühle in Leipzig
05.04.2020: Dietrich Bonhoeffer: Warum wir ihn nicht den Rechten überlassen dürfen
19.07.2020: „Für oder gegen den Führer?“ Ein Augenzeuge erzählt aus Berlin